Wie hat sich das Hotel Forum

Das Hotel Forum in Rom wurde im Frühjahr 1962 nach dreijährigen Restaurierungsarbeiten eröffnet, dank deren Angelo Troiani ein altes Gebäude umgebaut hat, das in früherer Epoche ein an die Kirche der Heiligen Quirico und Giulitta angeschlossener Dominikanerkonvent war. Das Hotel liegt nur wenige Meter von den Kaiserforen entfernt, gegenüber den beeindruckenden, mittelalterlichen Spuren des Torre dei Conti, im Herzen des kaiserlichen Roms, in nächster Nähe zum „Porticus Absidata“ des Nervaforums, und auch nur wenig entfernt vom rechterhand liegenden Kapitol, während man links einen atemberaubenden Blick auf das Kolosseum hat. Wir befinden uns im Herzen sowohl der mittelalterlichen Stadt als auch des Zentrums der Renaissance. Wenn das Forum ein typischer Ort der Zuflucht im klassischen Rom sein wollte, so ist die Idee bestens verwirklicht. Zur Vervollständigung des Ganzen wurde das Gebäude errichtet, in dem heute das Hotel untergebracht ist, und zwar ein ehemaliges Kloster aus dem 18. Jahrhundert nach den Entwürfen des bekannten Architekten Gabriele Valvassori.

In einem unserer 80 Zimmer zu wohnen bedeutet, das pulsierende antike Herz und Leben der Ewigen Stadt um sich herum spüren zu können. Von den meisten Hotelfenstern aus hat man einen herrlichen Ausblick. Wenn man den wunderbaren Blick auf die Foren genießen will, die unserem Hotel den Namen geben, braucht man sich nur im obersten Stockwerk an einen der Restauranttische zu setzen oder in die American Bar zu gehen. Von der Rückseite des Hotels aus gelangt man über die kleinen Straßen des Stadtviertels vom Palazzo del Grillo zum Quirinalspalast, oder von der Via Madonna dei Monti zur Basilika Santa Maria Maggiore.

Viele mehr oder weniger berühmte Gäste haben in unserer Hall verweilt und in unseren Zimmern gewohnt, darunter waren Gäste wie Jacqueline Kennedy, als sie noch First Lady an der Seite von Präsident Kennedy war - ich erinnere mich noch genau, als sie den speziell für sie eingerichteten Sicherheitseingang benutzte, um in unserem Dachgarten zu speisen, der einen phantastischen Blick über die Stadt bietet- aber auch viele andere Persönlichkeiten aus der Welt des Showbusiness, der Politik und der Finanzwelt waren lange Zeit unsere Gäste. Ich möchte beispielsweise den Herzensbrecher Alain Delon, erwähnen oder Liz Taylor, Brigitte Bardot , die von den Paparazzi entlang der Via Madonna dei Monti verfolgt wurde, König Gustav von Schweden und auch Gregory Peck, Michel Piccoli mit Juliette Gréco und den Dalai Lama, der mir, als er mir den weißen Schal der Freundschaft reichte, zuflüsterte: „Wir werden uns wiedersehen“.

Seit jeher und auch heute noch ist unser Hotel weltweit Ziel für alle diejenigen, die für einige Tage die Geschichte in dieser Stadt genießen wollen.

Die Direktorin

Maria Grazia Espositi

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